Lichtausbeute - (Symbol: lm/W)

Die Lichtausbeute ist ein Maß dafür, wie gut eine Lichtquelle sichtbares Licht erzeugt. Es ist das Verhältnis von Lichtstrom zu Leistung, gemessen in Lumen pro Watt. Aufgrund der spektralen Empfindlichkeit des menschlichen Auges sind nicht alle Wellenlängen des Lichts gleich sichtbar oder stimulieren das menschliche Sehvermögen gleich wirksam; Strahlung im infraroten und ultravioletten Teil des Spektrums ist für die Beleuchtung unbrauchbar. Die Lichtausbeute einer Quelle ist das Produkt davon, wie gut sie Energie in elektromagnetische Strahlung umwandelt und wie gut die emittierte Strahlung vom menschlichen Auge wahrgenommen wird.

Die Lichtausbeute kann durch die maximal mögliche Lichtausbeute auf eine dimensionslose Größe namens Lichtausbeute normiert werden. Die Unterscheidung zwischen Effizienz und Effizienz wird in veröffentlichten Quellen nicht immer sorgfältig gepflegt, daher ist es nicht ungewöhnlich, "Effizienz" in Lumen pro Watt oder "Effizienz" in Prozent ausgedrückt zu sehen.

Die Lichtausbeute der Strahlung misst den Anteil der elektromagnetischen Leistung, der für die Beleuchtung nützlich ist. Sie wird erhalten, indem man den Lichtstrom durch den Strahlungsstrom teilt. Licht mit Wellenlängen außerhalb des sichtbaren Spektrums verringert die Lichtausbeute, da es zum Strahlungsstrom beiträgt, während der Lichtstrom dieses Lichts null ist. Wellenlängen in der Nähe der Spitze der Augenreaktion tragen stärker bei als solche in der Nähe der Ränder.

Die photopische Lichtausbeute der Strahlung hat einen maximal möglichen Wert von 683.002 lm/W, bei monochromatischem Licht bei einer Wellenlänge von 555 nm (grün). Die skotopische Lichtausbeute der Strahlung erreicht bei monochromatischem Licht bei einer Wellenlänge von 507 nm maximal 1700 lm/W.